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 sportblubfreiburg FanClub   id: 1230291

Name sportblubfreiburg FanClub
Shorthandle SCF
Registered since 04/05/05
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Headquarters  Germany / Freiburg
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Gameserver Badenova-Stadion
Schwarzwaldstraße 193
79117 Freiburg
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Die Vereinsgeschichte im Überblick

1904
Im März wird im Haus "Zum Vater Jahn" der Freiburger Fußballverein 04 gegründet. Am 30. Mai folgt im Stühlinger die Gründung ds Vereins FC Schwalbe Freiburg. Beide Klubs spielen in schwarzer Hose und weißem Trikot, teilweise mit Freiburger Wappen, später auch mit dem "Greifenkopf", dem Münzzeichen der Stadt Freiburg, im Emblem, der FFV spielt auf einem Platz an der Lorettostraße.

1905
Aufnahme des Freiburger FV in den Verband Süddeutscher Fußballvereine. Der FV 04 spielt jetzt am Exerzierplatz und wird Meister der B-Klasse-Oberrhein. Der FC Schwalbe benennt sich um in FC Mars.

1906
Aufnahme von FC Mars und FV 04 Freiburg in den Süddeutschen Fußballverband. Der FV 04 ist erneut Meister der B-Klasse. Freiburg hat 53118 Einwohner.

1907
Der FV 04 spielt in der B-Klasse. Der Stadtrat weist den Antrag des Vereins auf einen eigenen Platz ab.

1908
In der B-Klasse nimmt der FFV, der mittlerweile auf dem Gartenstadt-Baugelände an der Günterstalstraße spielt, an der Endrunde teil. Der FC Mars wird Meister in der C-Klasse.

1909
FV 04 Freiburg wird Vizemeister in der B-Klasse. Der FC Union Freiburg gründet sich und spielt auf den Eschholzwiesen im Stühlinger westlich der Herz-Jesu-Kirche.

1910
Der FV Freiburg ist Meister der B-Klasse Oberrhein. Auf Antrag des Freiburger FC muss der Klub seinen Namen in „Sportverein 04“ ändern.

1911
SV 04 und Union Freiburg spielen in der B-Klasse (Platzierung unbkannt).

1912
Am 3. März fusionieren Union und SV 04 zum Sport-Club Freiburg, dessen Wappen der Greifenkopf wird.

1913
Der SC Freiburg wird in der A-Klasse Vierter.

1914
In der Saison 1913/14 kein Spielbetrieb. Am 16. April tritt der Sport-Club seine erste Auslandsreise nach Genua an. Vereinsvorsitzender des SC ist der Fabrikant Oskar Mattes.

1915
Keine Spiele; während des Ersten Weltkrieges werden alle Plätze der Freiburger Vereine in „Kriegsgärten“ umgewandelt.

1916
Bei der Herbstmeisterschaft wird der Sport-Club Zweiter im Gau Oberrhein.

1917
Der Sport-Club gewinnt durch ein 2:1 gegen den SV Straßburg die Frühjahrsmeisterschaft im Gau Oberrhein. Das Endspiel um die Südkreismeisterschaft gegen den SC Stuttgart geht in Karlsruhe 1:8 verloren.

1918
Der Freiburger FC und der Sport-Club bilden gemeinsam die Freiburger Kriegsmannschaft KSG Freiburg. Die KSG wird durch ein 5:1 gegen den SC Stuttgart Südkreismeister.

1919
Der SC nimmt an der Aufstiegsrunde zur Kreisliga Südwest teil. Am 13. Dezember wird der Sport-Club selbständige Abteilung bei der FT 1844 Freiburg und spielt auf dem östlichenTeil des Messplatzes. Der westliche Teil mit einer Holztribüne ist Spielstätte des FFC.

1920
FT/SC wird Meister der A-Klasse Gau Oberrhein. Aufstieg in die Kreisliga.

1921
FT/SC spielt in der Kreisliga Südwest: 6. Platz.

1922
FT/SC wird Vierter der Kreisliga. Die Mannschaft bestreitet 40 Spiele im Ausland. Am 1. Oktober wird das Möslestadion eingeweiht.

1923
Abstieg in die Kreisliga Südbaden. Mit der „Rundschau“ gibt der SC Freiburg erstmals eine Vereinszeitschrift heraus.

1924
Der FT/SC steigt in die Bezirksliga Württemberg/Baden auf. Gründung des Polizeisportvereins Freiburg (PSV), der auf dem Exerzierplatz spielt. Ein Laib Brot kostet 2,2 Milliarden Reichsmark.

1925
Abstieg in die Kreisliga. Der Sport-Club hat über 1000 Mitglieder, eine Mandolinenabteilung wird gegründet. Die Geschäftsstelle ist in der Bertoldstrasse 27.

1926
Der FT/SC steigt wieder in die Bezirksliga auf und spielt auf dem Gelände des PSV auf dem Exerzierplatz. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt neun Reichsmark.

1927
Eine Handballabteilung wird gegründet. Oskar Müller wird erster Ehrenspielführer des Sport-Club. Der Vorstand führt ein „Notopfer“ für Mitglieder von einer Reichsmark ein. Auch eine Damenabteilung für die Sportarten Handball, Turnen und Gymnastik entsteht.

1928
Dritter Platz in der Bezirksliga Württemberg-Baden und Teilnahme an der „Trostrunde“ der Zweit- und Drittplatzierten. Am 12. Februar schlägt der Sport-Club im Wintererstadion den Deutschen Meister 1. FC Nürnberg 2:1. Am 1. März wird das Wintererstadion offiziell eingeweiht. Der SC kündigt bei der FT 1844 die Fußballabteilung und kooperiert mit dem PSV Freiburg, dem Pächter des Wintererstadions.

1929
Vierter Platz in der Bezirksliga. Der SC Freiburg feiert sein 25-jähriges Bestehen mit einem großen Festprogramm.

1930
Der PSV Freiburg ist zahlungsunfähig. Der Sport-Club, der weiter in der Bezirksliga spielt, übernimmt die Schulden des bisherigen Partners und ist jetzt alleiniger Nutzer des Wintererstadions.

1931
Siebter Platz in der Bezirksliga. Reinhold Henger wird zweiter Ehrenspielführer des SC Freiburg.

1932
Die Handballer des Sport-Club werden Badischer Meister, die Fußballer in der Bezirksliga Vierter. Viele SC-Mitglieder sind arbeitslos.

1933
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wird der Verein wie auch alle anderen gleichgeschaltet und wählt Ende Mai den NSDAP-Stadtrat Ludwig Sieder zum neuen Ersten Vorsitzenden. 6. Platz in der Bezirksliga Württemberg-Baden.

1934
Der SC spielt in der neuen Gauliga Baden und steigt ab. Den Verein drücken Schulden, eine Reise nach Südfrankreich dient der Devisenbeschaffung.

1935
Der SC wird Meister der Bezirksliga Oberbaden. Eine von der Stadt forcierte Fusion von FFC und SCF wird vom Sport-Club abgelehnt.

1936
Der SC wird erneut Meister in der Bezirksliga, und scheitert in der Aufstiegsrunde zur Gauliga. Am 30. Juni erhält der Verein von der Stadt die Kündigung für das Wintererstadion, da die Luftwaffe das Gelände benötigt.

1937
Meister der Bezirksliga Freiburg. Das Wintererstadion wird abgerissen.

1938
Der SC wird Bezirksklassen-Meister, schließt sich während der Aufstiegsrunde zur Gauliga wieder als Fußballabteilung der FT 1844 an und spielt auf dem Messplatz.

1939
Vierter Platz in der Bezirksliga.

1940
Zweiter Platz in der Bezirksliga.

1941
FT/SC wird Meister der Bezirksliga Breisgau und steigt in die Bereichsliga Baden-Süd auf.

1942
Abstieg in die Bezirksliga.

1943
Hinter dem Luftwaffen SV Freiburg wird der FT/SC Zweiter der Bezirksliga. Aufstieg in die Bereichsliga Baden-Süd.

1944
Der in den Kriegsjahren ohnehin nur notdürftig aufrechterhaltene Spielbetrieb wird endgültig eingestellt. Beim Bombenangriff am 27. November werden große Teile der Freiburger Innenstadt zerstört. Geschäftstelle und Klub-Archiv im „Ganterbräu“ verbrennen.

1945
Keine Spiele. Einige Spieler und Mitglieder des Sport-Club sind im Krieg umgekommen, viele in Gefangenschaft oder evakuiert.

1946
Am 4. Februar erteilt das Oberkommando der französischen Besatzungszone die Genehmigung zur Gründung von Sportvereinen. Alle Vereine müssen den Namen wechseln: Aus dem FFC wird Fortuna Freiburg, aus dem Sport-Club der VfL Freiburg. Der VfL qualifiziert sich durch einen Sieg über Fortuna für die Zonenliga.

1947
Der VfL Freiburg wird Siebter der Zonenliga Süd.

1948
Neunter Platz in der Zonenliga.

1949
Zonenliga Süd: 9. Platz. Im Finale des südbadischen Pokals unterliegt der VfL im Möslestadion 1:2 gegen den VfL Konstanz.

1950
Der VfL heißt wieder FT/SC Freiburg und qualifiziert sich als 12. der Zonenliga für die 1. Amateurliga Südbaden.

1951
FT/SC spielt auf dem neuen Platz der Freiburger Turnerschaft an der Schwarzwaldstraße, dem heutigen FT-Gelände. Willi Trapp wird dritter SC-Ehrenspielführer. Als erster prominenter ausländischer Gegner nach dem Krieg gastiert GC Zürich beim Sport-Club und gewinnt 8:2. Funktionäre des FT/SC Freiburg erklären, die Stadt hätte ihnen die Errichtung einer Sportanlage mit drei Fußballplätzen neben dem Strandbad versprochen.

1952
Dem fünften Platz in der 1. Amateurliga folgt die rechtliche Neugründung als Sport-Club Freiburg e.V.: Die Fußballabteilung von FT/SC Freiburg erklärt am 27. Juni ihre Unabhängigkeit vom Gesamtverein. Hubert Pfaff ist Erster Vorsitzender.

1953
Der SC Freiburg spielt weiter auf dem FT-Platz und wird Siebter in der Amateurliga. Am 6. März beginnen die Bauarbeiten der SC-Mitglieder für das Dreisamstadion neben dem Strandbad.

1954
Fünfter Platz in der 1. Amateurliga. Der SC Freiburg wird 50 Jahre alt. Am 4. September wird die Platzanlage im Dreisamstadion offiziell eingeweiht..

1955
Amateurliga Südbaden: 14. Platz.

1956
Der Sport-Club wird 8. in der Amateurliga Südbaden. Eine Baubaracke im Dreisamstadion dient als erstes provisorisches Clubheim.

1957
Amateurliga Südbaden: 14. Platz.

1958
Amateurliga Südbaden: 9. Platz.

1959
Amateurliga Südbaden: 11. Platz.

1960
Zwölfter Platz in der Amateurliga. Achim Stocker spielt in der 1. Mannschaft.

1961
Amateurliga Südbaden: 10. Platz.

1962
Amateurliga Südbaden: 7. Platz.

1963
14. Platz in der Amateurliga. Erwin Kramer wird 4. Ehrenspielführer des Sport-Club.

1964
15. Platz in der Amateurliga Südbaden. Erster Vorsitzender ist Dr. Friedrich Würmlin. Zum 60. Klub-Jubiläum wird das Vereinsheim „Dreisamblick“ eingeweiht.

1965
Der SC Freiburg wird unter Trainer Hans Diehl Meister der Amateurliga Südbaden. In den Aufstiegsspielen zur Regionalliga Süd scheitern die Freiburger jedoch am VfR Pforzheim, dem TSF Esslingen und dem FV Ebingen.

1966
Amateurliga Südbaden: 9. Platz.

1967
Zehnter Platz in der Amateurliga Südbaden. Erster Vorsitzender ist Ernst Schrempp.

1968
Der SC ist erneut Amateurligameister. Gegen den FC Wangen, den VfL Neckarau und den TSF Esslingen misslingt der Aufstieg in die Regionalliga Süd erneut, der Sport-Club wird in der Aufstiegsrunde Dritter. Gundolf Fleischer ist 1. Vorsitzender; den Ältestenrat führt Hermann Messmer.

1969
Amateurliga Südbaden: 12. Platz.

1970
Vierter Platz in der 1. Amateurliga. Die Südtribüne mit 480 überdachten Sitzplätzen wird fertiggestellt. Achim Stocker wird 3. Vorsitzender. Sepp Herberger besucht das Spiel SV Waldkirch gegen SC Freiburg.

1971
Dritter Platz in der Amateurliga Südbaden. 1. Vorsitzender ist Heinz Stoll. Fünfter Ehrenspielführer wird Friedel Egle.

1972
Achter Platz in der Amateurliga Südbaden. Achim Stocker wird Erster Vorsitzender des Sport-Club. Manfred Brief wird neuer Trainer.

1973
Siebter Platz in der Amateurliga.

1974
Sechster Platz in der Amateurliga Südbaden. Gründung der Tennisabteilung des SC.

1975
Der Sport-Club wird in der Amateurliga Vizemeister und gewinnt durch ein 2:1 gegen den VfB Gaggenau den Südbadischen Verbandspokal. Am 1. Juni wird die Damenfußballabteilung gegründet.

1976
Sechster Platz in der Amateurliga.

1977
Der Sport-Club wird Vizemeister der Amateurliga Südbaden. Am Dreisamstadion entstehen drei zusätzliche Tennisplätze.

1978
Der SC Freiburg wird zum Dritten Mal unter Trainer Manfred Brief Meister der Amateurliga Südbaden. Nach Spielen gegen den SSV Ulm, den SSV Reutlingen und den FV Weinheim steigt der Sport-Club in die Zweite Bundesliga auf.

1979
Während der ersten Saison in der Zweiten Bundesliga Süd spielt der Sport-Club im Möslestadion und wird Fünfzehnter. Im Sommer erhält das Dreisamstadion den vorgeschriebenen Sicherheitszaun. 75 Jahre SC Freiburg.

1980
Sechster Platz in der Zweiten Bundesliga Süd. Bau der Haupttribüne mit 1.800 Sitzplätzen. Das Dreisamstadion fasst jetzt 15000 Zuschauer. Am 28. Oktober besiegt der SC vor 17000 Zuschauern im Möslestadion den Bundesligisten 1. FC Köln 3:1 im DFB-Pokal. Die Sport-Club-Frauen werden südbadischer Meister.

1981
Mit dem 7. Platz in der Zweiten Liga Süd qualifiziert sich der Sport-Club für die neue eingleisige Zweite Bundesliga. Egon Ehret ist Vorsitzender des Ältestenrats.

1982
Zweite Bundesliga: 15. Platz.

1983
Der SC wird in der zweiten Bundesliga Achter. Ganter-Chef Köhler stellt dem Sport-Club im Hörfunk Werbezeit zur Verfügung: Mehr Zuschauer sollen kommen.

1984
Siebter Platz in der Zweiten Bundesliga. Anton Rudinsky wird neuer Trainer.

1985
Achter Platz in der Zweiten Bundesliga. Die SC-Frauen werden Südbadischer Meister, Südbadischer Pokalsieger und Zehnter bei der Deutschen Meisterschaft. Vorsitzender des Ältestenrats ist Ernst Schrempp.

1986
Zweite Bundesliga: 16. Platz..

1987
Zweite Bundesliga: 8. Platz.

1988
Zweite Bundesliga: 10. Platz.

1989
Mit dem 5. Platz erreicht der Sport-Club seine bislang beste Platzierung in der Zweiten Bundesliga. In der Haupttribüne entstehen neue Umkleidekabinen.

1990
Zweite Bundesliga: 13. Platz.

1991
Der Sport-Club wird Neunter in der Zweiten Bundesliga. Ab 1. Juli ist Volker Finke Cheftrainer und Achim Sarstedt Co-Trainer des SC Freiburg.

1992
In der nach der Wiedervereinigung zweigeteilten Zweiten Bundesliga wird der Sport-Club in der Qualifikationsrunde der Gruppe Süd Erster. Die anschließende Aufstiegsrunde beendet der SC als Dritter.

1993
Die wieder eingleisige Zweite Liga spielt mit 24 Mannschaften. Der Sport-Club Freiburg steigt als Meister in die 1. Bundesliga auf. Das Dreisamstadion erhält eine Flutlichtanlage. Die Osttribüne wird überdacht und um 1.580 Sitzplätze erweitert.

1994
Der Sport-Club sichert in einem dramatischen Saisonfinale beim MSV Duisburg am letzten Spieltag den Klassenerhalt. Fritz Keller wird dritter Vorsitzender des SC Freiburg.

1995
Im zweiten Bundesligajahr wird der Sport-Club sensationell Dritter und qualifiziert sich für den UEFA-Cup. Der SC Freiburg scheidet in der ersten Runde gegen Slavia Prag aus. Die Haupttribüne wird auf 5000 Plätze erweitert, die Südtribüne neu errichtet (4.400 Stehplätze und 2.200 Sitzplätze); das Dreisamstadion fasst 22.500 Zuschauer.

1996
Der Sport-Club wird Elfter in der Bundesliga. Peter Martin übernimmt den Vorsitz im Ältestenrat.

1997
Als 17. steigt der SC Freiburg aus der Bundesliga ab. Die SC-Frauen sind Meister in der Oberliga Südbaden.

1998
Der Sport-Club wird Vizemeister in der Zweiten Liga und schafft den sofortigen Wiederaufstieg. Auch die Frauenmannschaft steigt in die Bundesliga auf. Am 1. Juni wird Andreas Rettig Manager des Sport-Club. Neu im Vereinsvorstand ist Schatzmeister Dr. Heinrich Breit..

1999
Der Sport-Club wird Zwölfter in der Bundesliga. Ausbau der Stehtribüne Nord auf 6000 überdachte Plätze und Umbau der Gegengerade zu einer reinen Sitzplatztribüne für 7000 Fans. Das Dreisamstadion erreicht sein jetziges Fassungsvermögen: 25.000 Plätze. Das Frauenteam des SC Freiburg steigt aus der ersten Liga ab.

2000
Zwölfter Platz in der Bundesliga. Im Oktober Baubeginn der Freiburger Fußballchule im Möslestadion.

2001
Mit dem 6. Platz in der Bundesliga erreicht der SC Freiburg zum zweiten Mal den UEFA-Cup. Dort setzt sich der SC gegen Matador Puchov und den FC St. Gallen durch und scheidet im Dezember in der dritten Runde gegen Feyenoord Rotterdem aus. Die SC-Frauen steigen erneut in die Bundesliga auf. Im September wird die Freiburger Fußballschule feierlich eröffnet.

2002
Als Tabellensechzehnter steigt der Sport-Club Freiburg zum zweiten Mal aus der Bundesliga ab. Im Mai wird Andreas Borneman neuer Manager.

2003
Der SC Freiburg schafft als Meister der zweiten Liga zum zweiten Mal den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga. Für Trainer Volker Finke und Co-Trainer Achim Sarstedt ist es der dritte Aufstieg mit dem SC in die erste Liga.

2004
Am Ende der neunten Bundeliga-Saison belegt der Sport-Club den 13. Platz. Am 30. Mai wird der SC Freiburg 100 Jahre alt. Das Vereinsjubiläum wird unter dem Motto "Hundert Jahre 90 Minuten" gefeiert, unter anderem mit dem Spiel zwischen einem von den Fans gewählten Bundesliga-Dreamteam der letzten zehn Jahre gegen die aktuelle Mannschaft, und einem Open-Air-Konzert von Herbert Grönemeyer vor 53000 Besuchern auf der Neuen Messe Freiburg. Als einer von vier neuen "Premium-Sponsoren" des SC Freiburg und im Rahmen eines großangelegten, gemeinsamen Solarstromprojekts erwirbt das lokale Energieunternehmen badenova für die kommenden fünf Jahre das Namensrecht am Dreisamstadion, welches seit dem 1. Juli badenova-Stadion heißt.
 

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